Malaysia- unser Liebelingsorte, Tipps und Kosten

Also zu allererst: Malaysia ist ein wunderschönes Land. Für uns das vielfältigste und unser Lieblingsland in Südostasien. Von Dschungel mit einer einzigartigen Vielfalt an Flora und Fauna bis zur Großstadt, Kolonialstädte, Hindutempel, Teeplantagen: hier findest Du alles. Und Malaysia lässt sich dabei so einfach bereisen. Aber fangen wir ganz vorne an:

PACKEN

Wenn es für Dich möglich ist, würde ich mit Handgepäck reisen. Inlandsflüge werden so viel günstiger und du wirst wirklich nicht viel brauchen, denn es ist warm! Sehr warm 😀 Ich würde auf folgende Dinge achten.

Generell beim Packen: Nimm dass mit, was Du auch im Alltag am liebsten trägst. Sonst hast du das praktische Tshirt die ganze Zeit dabei, ziehst es aber nie an.

Du willst dich vor Mücken schützen, besonders abends: Also nimm lange, dünne Hosen mit (diese Elefantenhosen, die in Thailand jeder hat, zb).

Gib kein Geld für teueres Mückenspray in DTLD aus. Hier vor Ort ist es viel günstiger, hilft besser und riecht vor alle gut (Wir empfehlen das mit der pinken Kappe)

Mit kurzen Hosen würde ich um ehrlich zu sein sparen. Du wirst wahrscheinlich viele Tempel oder Moscheen besuchen und bei beiden soll man sich respektvoll kleiden. Mir reicht die eine, die ich dabei hab, völlig.

Ich trage am liebsten Kleider, davon habe ich 2 dabei.

Und 3 Tshirts, eine lange Jacke und eine dünne Regenjacke. Einen dünnen Schal und einen armen Pulli für die Busse empfehlen wir von Herzen: hier herscht Eiszeit!

Flipflops (oder Ballerinas, Sandalen etc.) und Sportschuhe (hat uns für die meisten Tracks gereicht, wenn sie auch mal schmutzig werden) sind das beste Fußwerk.

Auch abends ist hier sehr warm. Das einzige Mal, dass ich gefroren habe, ist wie gesagt in den Bussen.

Kamera (oder Handy), Steckdosenadapter, Seidenschlafsack (das kommt drauf an, Jan benutzt seinen nie, ich meinen in jedem Hostel: einfach weil ich mich darin wohler fühle und ihn schon mitschleppe, dann will ich ihn auch nutzten!, Kreditkarte und Kopfhörer.

Reisehandtuch (nicht alle Unterkünfte haben Handtücher)

Ich denke, weniger ist mehr. Du kannst hier alles 10x günstiger als in Deutschland kaufen und die Kleidung zb ist von guter Qualität.

WAS GIBT ES ZU BEACHTEN?

Nicht viel. Malaysia ist an sich ein sicheres Reiseland. Nimm keine Drogen (sollte man ohnehin komplett lassen, meiner Meinung nach), da steht die Todesstrafe drauf.

Geld abheben ist überall super einfach, gar kein Problem.

Es gibt fast überall Wifi (du musst nur immer nach dem Passwort fragen), aber auch die Simkarten sind super günstig (ca. 5 Euro für 4 GB)

Der Flughafen Kuala Lumpur liegt weit ausserhalb. Check also, wann Du ankommst und wie du in die Stadt kommst. (Uber sind 14 Euro, der Zug/Bus/Shuttle ist günstiger, fährt allerdings nur bis 22 Uhr)

Lade Dir die Apps Uber und Grab runter: Sie sind viel günstiger als Taxi fahren und schneller als die Bahn. Aber beachte, dass zwischen 6 und 8 Uhr abends (also Rush hour), die Fahrten doppelt so teuer werden, weil jeder ein Uber haben will. Ansonsten lieben wir Uber und bewegen uns nur damit fort. (Eine Fahrt kostet meist zwischen 2-5 Euro, je nachdem wie weit du willst).

Lade Dir Agoda runter, wir buchen damit alle Unterkünfte in Asien, weil es die günstigste App ist und man Punkte sammeln kann.

Oder Airbnb . In Kuala Lumpur gibt es ab 30 Euro die Nacht, Wohnungen mit Rooftoppool, Fitnessstudio, Küche und was Dein Luxusherz sonst begehren könnte.

Auch zu empfehlen, die Couchsurfing- App, dort kann man Events ansehen in deiner Nähe und Hangouts schreiben, um so Leute und Kultur kennen zu lernen.

In vielen Städten gibt es Wasserauffüllautomaten (eigentlich in allen großen), deswegen lohnt es sich eine Wasserflasche von zu Hause mitzunehmen und Plastik zu sparen.

WAS MUSST DU UNBEDINGT SEHEN/MACHEN?

1. Borneo

Für uns der schönste Teil der Malaysiazeit war definitiv Borneo: wir haben Nasenaffen (gibts nur da!), Orangutangs (und zwar freie), Schwarzlanguren, diverse Schlangen und Insekten, Vögel, Schmetterlinge, Schildkröten etcetc. gesehen, wie nirgendwo zuvor. Flüge von WestMalaysia sind günstig, hin haben wir 30 Euro und zurück 16 Euro nach Singapur bezahlt (ohne Gepäck ist es wirklich günstig, mit Gepäck zahlst du meist das Doppelte). Wir sind nach Kuching geflogen und sind dort im Semenggho Wildlife Center und Bako National Park gewesen.

Semenggho ist ein Ort für Orang-Utans aus Gefangenschaft, die dort wieder ausgewildert werden. Es gibt zwei Fütterungszeiten, für den Fall, dass die Orang-Utans kein Essen finden können. Dann kann man sie sehen. Das ist aber nicht so oft, denn das Auswilderungsprojekt funktionert sehr gut. Es lohnt sich, beide Fütterungszeiten zu bleiben (Um 9 Uhr haben wir keinen gesehen und um 13.30 hatten wir Glück. Dazwischen waren wir im Dorf etwas essen).

Bako National Park kann man nur mit dem Boot erreichen (unsere Überfahrt glich einer James Bond Fahrt, aber hat Spaß gemacht), wir haben uns zwei Nächte Zeit genommen und dort übernachtet. Die Übernachtungen muss man im Vorraus buchen, die Internetseite ist aber sehr einfach aufgebaut. Zahlen kann man vor Ort. Es gibt die Wahl zwischen Hostel oder Mehrbetthütten. Es ist alles sehr Basic gehalten, aber sauber und du willst da auch nur schlafen. Eine richtige Dschungleerfahrung. Wir lieben das. In Bako bekommst Du eine Karte mit verschiedenen Wandertrekks. Die sind auch unterwegs gut ausgeschildert, die Zeitangaben sind großzügig (meist haben wir 40 minuten weniger gebraucht). Nachts gibt es eine Nachtwanderung, die ist wirklich toll und kostet nur 2 euro. Wir hatten eine tolle Zeit auf Bako. Nur schwimmen gehen kann man da nicht (Krokodile und Stechrochen gesellen sich da evtl zu Dir). Die Makkaken sind überall sehr frech, aber auch Schisser. Bewaffne Dich mit einem Stock und sie kommen Dir nicht zu nah, falls Du dich mal unwohl fühlst.

Im Norden von Borneo gibt es den Kinabatu-River. Das soll ein super Nationalpark sein und tolles Erlebnis. Wir haben das zeitlich nicht geschafft, und wir hätten nochmal dorthin fliegen müssen (kostet auch zwischen 30-50 Euro). Um ehrlich zu sein, war ich mit unseren Sichtungen im Bako Park so glücklich, dass ich nicht unbedingt noch einen Nationalpark zwingend machen musste. Dort kann man nochmal andere Tiere sehen, zb den Sonnenbär und jeder, der da war, schwärmt nur davon.

2. Cameron Highlands

Von KL sind wir mit dem Bus zu den Cameron Highlands gefahren. Das sind ca. 5-6 Stunden Fahrt. Ich hab Musik gehört und aus dem Fenster geschaut. Man hat wahnsinns Sachen gesehen. Oder geschlafen. Man macht immer mal wieder Pinkel- und Essenspausen. Die Busse kann man einfach online buchen. (Man muss sagen, dass die Infrastruktur sehr gut organisiert ist). In Cameron Highlands waren wir 2 Nächte, um einen vollen Tag zu haben. Im Endeffekt hätten wir den letzten Bus am Abend auch nehmen können, aber so war es einfach etwas entspannter. In Tanah Rata (so heißt dass Dorf) haben wir am liebsten beim Curryhouse gegessen (der einzige Laden mit vernünftigem Wlan). Ich würde Dir das Roti Boom empfehlen, eine süße Kalorienbombe.

Wir haben dort eine Airbnb wohnung gehabt (die hatte nur kein Wlan, ansonsten super), es gibt da aber auch Hostels (was für eine Nacht voll ausreicht).

Wir hatten eine chinesische Teezeremonie, was super interessant war für ca. 3 Euro im Cha Ren Tea House.

Es gibt 2 Hauptplantagen, die BOH Plantage mit kleinem Museum (ein riesiges Gebiet) (BOH SUNGAI PALAS ) und CAMERON VALLEY TEA HOUSE (das kann man zu Fuß erreichen von der Stadt, aber man läuft an der Straße lang. Hitchhiken ist kein Problem da, die Menschen sind super lieb, falls Du das machen willst). Zu der Boh Plantage kannst du den lokal Bus nehmen (ca. 1 Euro) der fährt jede halbe Stunde. Geh einfach zum Busterminal und frag jmd und sie erklären dir welchen Bus du bis wohin nehmen musst (ich meine wir sind bis kea farm market gefahren, aber der Fahrer lässt dich da raus wo du willst). Dann gibt es noch den Mossy forrest. Der war leider zu als wir dort waren, aber der muss ziemlich schön und geheimnissvoll sein. Du kannst auch Touren vor Ort buchen, die alles verbinden. Die kosten so zwischen 10 und 20 Euro.

Es lohnt sich, super schöne Natur und wir haben sehr viel über Tee gelernt.

3. Georgetown/Penang

Georgetown ist die schönste Stadt Südostasiens. So viel tolle Architektur. Lasst Dich einfach treiben, sieh dir die Streetart an (du bekommst überall eine Karte), genieß das viele sehr gute Essen (von Burger bis Falafelparadies und natürlich dem leckeren einheimischen Essen findet du alles) und Besuch die Moschee und lass dir alles von den Muslimen dort zeigen. Es gibt einen National Park in Penang, der ist auch sehr schön zu laufen. Auf dem Weg zu dem Park (eine Stunde Busfahrt) ist auch ein Schwimm-Strand.

Wir waren insgesamt 3 Nächte da.

4. Kuala Lumpur

Kuala Lumpur ist eine super Stadt. Wir lieben die Atmosphere hier. Unsere Must- Dos sind: Batu-Caves, Petronas Towers bei Nacht, Butterflypark, Central Market (da kann man auch günstig lecker essen), aber auch alle anderen Sehenswürdigkeiten sind super schön. Auch sehr schön, aber etwas weiter außerhalb ist der Fireflypark (wir haben uns ein Uber genommen und den Fahrer gefragt, ob er eine Stunde wartet ( ca. 25 Euro mit Wartezeit ). Das ist ein unglaubliches Naturerlebnis: die Glühwürmchen synchronisieren ihr Leuchten und die Büsche sehen dadurch aus wie Weihnachtsbäume. Man wird mit einem Boot durch den Park gefahren, ausser dem Paddeln, dass ins Wasser gleitet und ein paar Vögeln, herrscht vollkommene Stille.

Insgesamt waren wir 10 Tage in Kuala Lumpur (einmal 4 Tage über Silvester und dann nochmal 6 zum Ausspannen). Wir haben hier immer mit Airbnb gewohnt. Für 30 Euro die Nacht bekommt man hier ein eigenes Apartment mit Infinitypool, Küche, Fitnesstudio. Das Preis-Leistungs-Verhältnis in KL ist sehr gut. Wenn Du dir also mal ein gutes Hotelzimmer gönnen willst ohne arm zu werden, dann hier.

Das gleiche mit Shopping: Solltest Du neue Kleidung brauchen, Laptop, Handy was auch immer. Kaufe es hier. Es ist sehr günstig, auch im asiatischen Vergleich (also Streetmarket-Kleidung (oder sich selber was nähen lassen!) und Technik). Auch die Qualität war hervorragend.

Wir können Couchsurfing sehr empfehlen, wir nutzen es um Leute zu treffen. Jeden Mittwoch und Freitag gibt es in KL ein Treffen, wo ca. 20 Leute aus allen Ländern hinkommen. Da finden sich auch coole Gruppen zusammen, mit denen man dann Ausflüge zusammen machen kann (zb Fireflyspark) und sich die Kosten teilt.

5. Singapur

Wir waren genau 24h in Singapur. Und es ist nett. Man kann in 24h die Hotspots sehen. AAAAber wir finden KL hundertmal cooler. Singapur ist sehr teuer, wenn du nicht weißt, wo du hinmusst oder jemanden hast, wo du übernachten kannst. Wir haben pro Person 16 Euro für ein 16 Betthostelzimmerbett bezahlt. Singapur ist eine Stadt mit vielen Expats, die meisten Leute arbeiten dort nur. Auch wenn Gardens by the Bay zb. sehr interessant zu sehen ist, so ist es für uns symbolisch für die Stadt. Alles ist sehr modern, fast schon robotisch. Uns hat die Seele gefehlt, falls man das so sagen kann. Aber das ist unsere Meinung, wir haben auch andere getroffen, die Singapur wunderbar fanden. (Meine persönliche Empfehlung wäre Singapur nicht zu machen, wenn Du Zeit und Geld sparen willst. Wenn Dich moderen Architektur interessiert, dann lohnt sich ein Tag auf jeden Fall.) Wir waren bei den Gardens by the Bay, in Marina Sands (abends um 19:45 ist bei den Gardens eine Lichtshow und um 20 Uhr eine wahnsinns Lich-Wasser-show auf der anderen Seite des Hotels), im botanischen Garten, in einem Harry Potter Cafe, im arabischen Viertel und little India. Von dort sind wir mit dem Bus 6 Std nach KL zurück.

Insgesamt haben wir die Route KL-Cameron Highlands-Penang-Kuching-Singapor-KL in entspannten 4 Wochen gemacht. Dabei haben wir 3 Tage in Kuching mit Lebensmittelvergiftung verbracht.

Langkawi ist eine schöne Insel und einfach von Penang zu erreichen. Auch die Ostküste muss sehr schön und weniger touristisch sein, leider war dort gerade (Dezember-Januar) MonsunZeit, deswegen konnten wir dort nicht hin.

Kosten

Wir haben eine App zur Kostenkontrolle, mit der wir eine sehr gute Übersicht haben. Man muss sagen, dass Doppelzimmer zu zweit so teuer ist wie ein Hostelbett, weswegen wir meistens in Doppelzimmern schlafen. Im Schnitt geben wir zwischen 10 und 20 Euro am Tag aus (abhängig von Aktivitäten).

Essen/Trinken: ca. 8 Euro am Tag (Selbst kochen ist meist nicht günstiger als auswärtsessen, gerade an Foodständen. Wir kochen nur, weil wir nach 4 Monaten Asien keinen Reis mehr sehen können 😀 )

Unterkunft zahlen wir im Schnitt 10 Euro: dazu muss man sagen, dass wir mit dem Airbnb 15 Euro pro Person zahlen, aber auch Doppelzimmer für 7 Euro hatten.

Eintritte zahlst du nie mehr als 10 Euro, die ganzen Parks in Borneo lagen bei ca. 2-4 Euro. (Wenn Du auf die Petronastowers willst, zahlst du glaub ich 20 Euro. Der Fernsehturm ist etwas günstiger, höher und du kannst die Petronastowers sehen.

Ein großer Wocheneinkauf kostet 25 Euro.

Alkohol ist teuer, da er hier hoch besteuert wird, damit die Leute weniger trinken. Aber meistens gibt es Angebote wie 3 Bier für 10 RM (2,1 Euro). Das ist dann wieder günstiger.

Souveniers bekommst Du hinterhergeworfen. Auch preislich, je nachdem was Du möchtest. Es gibt schöne Einrichtungsgegenstände (Kissenbezüge etc.), religiöse Figuren, eigentlich alles was Dein Herz begehrt.

Hostelempfehlungen

Kuching: HeroHostel (7 Euro für ein Doppelzimmer mit sehr gutem Gemeinschaftsbad, sehr sauber, alles im Superheldenstil eingerichtet). Das ist ein kleines Hostel, nicht unbedingt ein social hostel, aber eins wo du deine Ruhe hast. Wir mochten es. Dadrunter ist The Cottage, eine coole Livemusikbar und um die Ecke ist die Monkee Bar, die günstigste Bar in Kuching, dementsprechend Partylocation am Wochenende und der Ort, um Leute kennenzulernen. Das Hostel liegt sehr zentral.

Singapur: Adamson Lodge. Sehr sauber, weil sehr neu.  Aber eben 16er Zimmer (was auch nicht sooo schlimm war. ob du jetzt im 4 Bett jmd hast der schnarcht oder im 16er macht dann auch keinen Unterschied. Du gibst wenigstens weniger Geld dafür aus nicht zu schlafen)

Georgetown: D mo inn, die Lage war super. Etwas hellhörig. 6, 80 Euro pro Person für ein Doppelzimmer. Ist aber auch kein social hostel gewesen (wir nutzen eher couchsurfing, wenn wir andere Leute kennen lernen will).

Ansonsten haben wir immer Airbnb genutzt. Wenn Du mehr Empfehlungen suchst, würde ich dir Facebook-Gruppen empfehlen. Zb. die Geh-mal-Reisen-Reisecommunity oder Südostasien-Backpackers. Da kannst Du mal nachfragen, da bekommst du sicher viele gute Tipps 🙂

Transportmittel

Bus. Bus. Bus. Die Busse hier sind groß und komfortabel (wenn da VIP steht, wenn da Van steht, ist das ein Minibus). Aber die Fahrten waren bis jetzt sehr angenehm, wenn auch kalt. Und die meisten Spots sind immer 6-7 Stunden entfernt.

Flüge. Für weite Strecke (nach Borneo, es gibt kein Boot) gibt es günstige Flüge. Auch wenn man spontan bucht (eine Woche im Vorraus). Flüge sind meist günstiger an Dienstagen, wir buchen immer über Skyscanner, weil man da die Daten flexibel angeben kann und auch „günstige Destination“ als Ziel angeben kann und sich so neue Optionen ergeben.

Mittlerweile sind wir auch überzeugt davon, dass Malaysia ein super Land ist, um es auf eigene Faust mit dem Mietwagen zu erkunden. Das werden wir wohl beim nächsten Malaysiaroundtrip in Angriff nehmen.

Wir wünsche Dir ganz viel Spaß beim Planen und Bereisen.

Liebe Grüße, Marie & Jan

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